Die Frist aus dem richtigen Dokument übernehmen
Prüfen Sie Hauptvertrag, Verlängerung und bestätigte Änderungen. Ein Angebotsdatum ist kein Vertragsbeginn. Unterschiedliche WEGs können trotz gemeinsamen Lieferanten verschiedene Fristen haben.
Rückwärts vom wirksamen Kündigungstermin planen
Datenbeschaffung, Angebotsvergleich und gegebenenfalls Beschluss brauchen Vorlauf. Setzen Sie interne Wiedervorlagen vor die rechtliche Frist. Eine versandte Kündigung erhält einen eigenen Bestätigungsstatus.
- Vertragsbeginn, Ende und Verlängerung
- Zugangserfordernis und Nachweis einer Kündigung
- Interne Freigabe und Ende der Angebotsbindung
Annahmefrist und Kündigungsfrist getrennt führen
Ein Angebot kann vor der Eigentümerversammlung auslaufen, obwohl die Kündigungsfrist des Altvertrags erst später endet. Erfassen Sie deshalb Vertragsende, Zugangstermin der Kündigung, Angebotsbindung und interne Freigabe als verschiedene Termine. Bei einem besonderen Ereignis wie einer Preisänderung wird der dazugehörige Schriftwechsel separat geprüft. Stellen Sie sicher, dass eine Vertretung rechtzeitig handeln kann, wenn die übliche Ansprechperson ausfällt.
Sonderereignisse getrennt prüfen
Preisänderung, Umzug oder Objektabgabe können besondere Fragen auslösen, ersetzen aber nicht automatisch die normale Vertragsprüfung. Der technische 24-Stunden-Stromwechsel hebt vertragliche Fristen nicht auf.
