Marktpreisbezug mit klarer Formel
Ein Spotvertrag koppelt den Energieanteil an eine vereinbarte Börsenreferenz. Hinzu kommen Lieferantenaufschläge und weitere Preisbestandteile. utz-energie prüft, wie Intervallpreise, Verbrauch und Entgelte in der Rechnung zusammengeführt werden.
Preisrisiko mit dem Lastprofil abgleichen
Der Betrieb muss auch hohe Preisphasen tragen können. Flexible Lasten bieten Gestaltungsspielraum, wenn sie tatsächlich verschoben werden können. Eine bloße Jahresmenge oder der durchschnittliche Börsenpreis reicht für diese Entscheidung nicht.
- Zeitaufgelöste Messwerte und Datenzugang
- Aufschläge, Preisreferenz und Abrechnungsintervall
- Liquidität und tragbare Preisbelastung
Die Rechnung vor dem Abschluss verstehen
Wir lassen Referenzmarkt, Zeitintervall und Verbrauchsgewichtung erklären und ordnen alle Aufschläge zu. Eine Musterabrechnung zeigt, wie aus Ihren Messwerten ein Monatsbetrag entsteht. Darin müssen auch negative Preise und etwaige Grenzen nachvollziehbar behandelt sein. Erst dieser vollständige Betrag lässt sich mit einem Festpreisangebot vergleichen.
Flexible Nutzung und finanzielle Reserve getrennt prüfen
Eine Ladeflotte kann einen Teil des Strombezugs in andere Zeiten verlegen; ein durchlaufender Kühlprozess ist weniger flexibel. Beide Betriebe müssen dennoch hohe Preisphasen bezahlen können. Deshalb werden tatsächlich verschiebbare Mengen, verfügbare Steuerung und tragbare Monatskosten getrennt betrachtet. Verantwortliche für Rechnungsprüfung und mögliche spätere Fixierungen sollten vor Vertragsbeginn feststehen.
Kontrolle für den laufenden Vertrag
Vereinbaren Sie Datenzugang, nachvollziehbare Abrechnung und gegebenenfalls spätere Fixierungsoptionen. Negative Börsenpreise führen nicht automatisch zu einem negativen Gesamtlieferpreis. Die Preisformel und ihre Ausnahmen bleiben maßgeblich.
