Eigenversorgung aus dem Betriebsalltag planen
utz-energie verbindet Dachstromprüfung mit dem bestehenden Energiebezug. Tagsüber genutzte Verbraucher, Stillstand am Wochenende und künftige Ladepunkte beeinflussen, wie viel PV-Strom am Standort genutzt werden kann.
Kauf, Pacht und Contracting vergleichen
Die Modelle verteilen Investition, Betreiberaufgaben und Langzeitrisiken unterschiedlich. Für einen fairen Vergleich werden dieselbe Erzeugung und derselbe Eigenverbrauch angesetzt. Restversorgung und laufende Kosten bleiben enthalten.
- Dachfläche und Nutzungsrechte
- Lastgang, Betriebszeiten und Stromvertrag
- Finanzierungswunsch und geplante Standortdauer
Die richtige Anlagengröße aus dem Bedarf ableiten
Ein großes Dach ist nur eine Ausgangsbedingung. Entscheidend ist, wann der Betrieb Strom benötigt und welche Nutzung über die kommenden Jahre erwartet wird. Vergleichen Sie Erzeugung und Lastgang zeitlich; die Jahreserzeugung kann nicht einfach vollständig vom Jahresbezug abgezogen werden. Betriebsferien, Wochenenden und geplante Ladepunkte gehören in die Rechnung.
Angebote mit identischen Annahmen bewerten
Kauf, Pacht und Contracting werden mit derselben Erzeugung, demselben Eigenverbrauch und demselben Zeitraum gerechnet. Zusätzliche Speicher erhalten ein eigenes Szenario mit Kosten, Verlusten und nutzbarem Mehrwert. Für die Entscheidung werden Investition beziehungsweise Vertragszahlungen, Wartung, Reststrom und mögliche Dacharbeiten zusammengestellt. Das Ergebnis zeigt neben der Wirtschaftlichkeit auch, welche Aufgaben beim Unternehmen verbleiben.
Mit Fachpartnern zur umsetzbaren Variante
Dach, Statik, Brandschutz und Netzanschluss benötigen fachliche Prüfung. utz-energie begleitet die wirtschaftliche Einordnung und passende Partnerangebote. Erst bestätigte Technik und Vertragsbedingungen tragen eine Investitionsentscheidung.
