Mengen zu mehreren Terminen fixieren
Die erwartete Liefermenge wird auf mehrere Einkaufsentscheidungen verteilt. utz-energie hilft, den Ablauf an Budget und Verbrauchsplanung anzupassen. So hängt der Preis nicht vollständig von einem einzelnen Einkaufszeitpunkt ab.
Regeln vor der ersten Tranche
Legen Sie Losgrößen, Freigabe, Fristen und die Behandlung offener Mengen fest. Lieferanten können Mindestmengen und Strukturierungsentgelte verlangen. Der Vorteil muss zum organisatorischen Aufwand passen.
- Jahresprognose und Unsicherheiten
- Freigabeberechtigte und Stellvertretung
- Kosten je Tranche sowie Regel für Restmengen
Ein Einkaufsplan mit klaren Zuständigkeiten
Vor Beginn werden geplante Gesamtmenge, Teilmengen und späteste Fixierungstermine festgehalten. Für jede Entscheidung braucht es eine berechtigte Person und eine Vertretung. Außerdem muss klar sein, was bei ausbleibender Freigabe passiert. utz-energie ordnet die angebotenen Regeln ein und hält offene Mengen sichtbar; spontane Kursbeobachtung ersetzt diesen Ablauf nicht.
Beispiel: mehrere Fixierungen, ein Lieferjahr
Ein Betrieb teilt beispielsweise seine erwartete Jahresmenge in vier gleich große Teile. Nach zwei Fixierungen bleiben zwei Teile offen. Ändert sich jetzt die Produktion, wird vor dem nächsten Kauf geprüft, welche Menge noch benötigt wird. Die bisherigen Bindungen bestehen nach ihren Vertragsregeln fort. Der spätere Durchschnitt wird nach den tatsächlich fixierten Mengen gewichtet, nicht einfach aus beliebig großen Tranchen gemittelt.
Den gewichteten Vertragspreis nachvollziehen
Jede Fixierung sollte mit Zeitpunkt, Menge und Preis dokumentiert sein. Für die spätere Rechnung zählen außerdem Restmengen, Profilkosten und weitere Bestandteile. Bei geänderter Produktion wird die Prognose überprüft, bevor neue Mengen gebunden werden.
