Erst normieren, dann sortieren
Verwenden Sie identische Liefermengen und Zeiträume. Netto- und Bruttopreise bleiben getrennt. Ein Angebot nur über Energie ist nicht direkt mit einem vollständigen Lieferpreis vergleichbar.
Ergebnis auf Einzel- und Portfolioebene
Zeigen Sie Kosten und Veränderung pro Gemeinschaft. Danach kann das Portfolio addiert werden. Ein gutes Gesamtergebnis darf einzelne deutlich ungünstigere Objekte oder nicht angebotene Stellen nicht verdecken.
- Vollständige Kosten für denselben Zeitraum
- Kosten je WEG und nicht angebotene Lieferstellen
- Laufzeit, Mengenrisiko und Ausnahmen
Ein Rechenbeispiel für kleine Gemeinschaftszähler
Bei beispielhaften 2.000 kWh kosten 30 ct/kWh plus 100 Euro Jahresgrundpreis zusammen 700 Euro. Ein anderes Angebot mit 28 ct/kWh und 160 Euro Grundpreis ergibt 720 Euro. Das gilt bei identischem weiterem Umfang und derselben Steuerbasis. Der niedrigere Arbeitspreis ist hier teurer. Bei einem Portfolio wird diese Rechnung zuerst je Stelle durchgeführt; erst danach werden die Ergebnisse addiert.
Bindung und offenen Umfang mitbewerten
Prüfen Sie Preisgarantie, Grund- und Messentgelte, Mengenband und Annahmefrist. Für geplante Sanierung oder Verkauf wird ein abweichendes Verbrauchsszenario gerechnet. Die Freigabe bezieht sich auf das vollständige Angebot, nicht nur auf den ersten Centbetrag.
