Bestand und Ziel gemeinsam beschreiben
Zur Lieferstellenliste gehören gewünschter Lieferbeginn, Laufzeit und Modell. Markieren Sie Stellen mit abweichendem Termin oder ungeklärter Kündigung. Angaben zu WEGs und Rechnungskreisen verhindern Annahmeprobleme.
Preisvergleich im Anfrageformat vorbereiten
Geben Sie vor, welche Bestandteile einzeln und welche als Gesamtkosten auszuweisen sind. Bei RLM werden Lastgang und Leistungsdaten ergänzt. Anbieter sollen Abweichungen und Annahmen ausdrücklich nennen.
- Aktuelle Lieferstellenliste mit Belegzeitraum
- Vertrags- und Messbedingungen sowie Lastgänge
- Preisraster, Fristen und Ansprechpartner
Ein prüfbares Paket statt einzelner Anhänge
Ein brauchbares Paket enthält eine Lieferstellenliste, zugehörige Verbrauchsbelege, relevante Lastgänge und die gewünschten Vertragsparameter. Eine kurze Erläuterung benennt Sonderfälle wie neue Technik, unterschiedliche Beginntermine oder noch offene Mengen. Dateinamen und interne Kennungen sollten dieselben Objekte bezeichnen. Halten Sie die Angebotsanforderungen getrennt von Hintergrundbelegen, damit Lieferanten erkennen, welche Menge und Laufzeit tatsächlich kalkuliert werden sollen.
Eine verbindliche Fassung führen
Nummerieren Sie Datenstände und teilen Sie wesentliche Korrekturen an alle angefragten Stellen mit. Angebote auf alten Mengenständen werden nicht ungeprüft in die aktuelle Rangliste aufgenommen. Halten Sie Fristen für Rückfragen und Annahme auseinander.
