Energie für Kfz-Werkstätten und Lackierbetriebe

Kompressoren, Hebebühnen, Schweißtechnik und Lackierkabinen verursachen kurze, leistungsstarke Betriebsphasen. Das macht Zählerart und Lastspitzen besonders relevant.

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Energiebedarf aus dem Betriebsalltag

Diese Verbraucher und Abläufe bestimmen, welche Vertrags- und Technikfragen zuerst geprüft werden sollten.

  • Druckluft und Hebetechnik
  • Lackierkabine, Trocknung und Absaugung
  • Schweißgeräte, Diagnose und Beleuchtung

Kurze Spitzen können teuer sein

Bei registrierender Leistungsmessung zählt nicht nur die Jahresarbeit. Gleichzeitiger Betrieb von Kabine, Kompressor und Trocknung kann die gemessene Leistung erhöhen.

Fehlende Wechselunterlagen klären

Beim Lackierbetrieb in Puchheim beschaffte utz-energie die fehlende Abrechnung und koordinierte den Lieferantenwechsel. Der Betrieb mit 83.000 kWh Jahresverbrauch sparte dadurch 4.500 Euro Stromkosten pro Jahr.

So bereiten Sie die Prüfung vor

Halten Sie diese Informationen bereit. Mengen und Vertragsdaten werden für jede Lieferstelle getrennt betrachtet.

  • Rechnung und Zählerfoto prüfen
  • Lastspitzen von Kabine und Kompressor abgleichen
  • Dachfläche, Statik und Tagesverbrauch vor PV-Prüfung erfassen

Werkstattkosten vor dem nächsten Ausbau vollständig erfassen

Für einen anstehenden Liefervertrag beginnt die Prüfung mit dem Gewerbestromvergleich. Neue Ladepunkte oder zusätzliche Lackierarbeiten werden dabei als Erweiterung beschrieben. Eine RLM-Prüfung wird besonders dann konkret, wenn Mess- oder Leistungskosten unklar sind oder ein geändertes Messkonzept angeboten wird.

PV-Contracting knüpft an Dachnutzung und tatsächlich verfügbaren Tagesbedarf an. Geparkte Fahrzeuge sind dafür noch keine gesicherte Ladeabnahme. Bevor langfristig gerechnet wird, sollten Ladezeiten, Werkstattbetrieb und mögliche Umbauten zusammenpassen.

Die nächste Entscheidung vorbereiten

Sammeln Sie Rechnung, Messkosten, Maschinenplan und geplante Ladefälle. Trennen Sie Kundenladung von eigenen Fahrzeugen und notieren Sie Abfahrtszeiten. Entscheiden Sie anschließend, ob zunächst ein Lieferangebot, ein konkretes Messkostenmodell oder die Aufnahmefähigkeit für Dachstrom verglichen werden soll.

Häufige Fragen

Soll ein Ladeprojekt gleich mit einer RLM-Umstellung verbunden werden?

Nicht ohne eigenen Vergleich. Ladebedarf, technische Anforderungen und Messkosten müssen zusammen betrachtet werden. Eine Umstellung wird erst dann belastbar, wenn Aufwand und laufende Kosten für den konkreten Anschluss vorliegen.

Lackierbetrieb in Puchheim

Der Betrieb mit 83.000 kWh Stromverbrauch sparte 4.500 Euro pro Jahr. utz-energie beschaffte die fehlende Abrechnung, klärte die Vertragsdaten und koordinierte den Lieferantenwechsel.

4.500 € jährliche Ersparnis

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Quellen & Datenstand

Stand: 2026-09-09.

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