Smart-Meter-Kosten für einen PV-Betrieb vergleichen
Bei einem PV-Betrieb sollte der Vergleich vom geplanten Messkonzept ausgehen. Bezugs-, Erzeugungs- oder weitere Messaufgaben sind nicht automatisch identische Messstellen mit identischem Preis.
Messkonzept und Angebot abgleichen
Lassen Sie die tatsächlich benötigten Messstellen benennen und bilden Sie Gruppen gleicher Entgelte. Geben Sie Anzahl, bisherige und neue Jahreskosten sowie einmalige Gesamtkosten ein. Bereits in anderen Projektpositionen enthaltene Zählerarbeiten dürfen nicht noch einmal als zusätzliche Kosten angesetzt werden.
Messkosten sind keine PV-Rendite
Der Rechner erfasst weder Erzeugung noch Eigenverbrauch oder Erlöse. Er entscheidet auch nicht, welche Technik für Ihre Anlage erforderlich ist. Nutzen Sie den Kostenunterschied als eine Position in der gesonderten PV-Gesamtrechnung und prüfen Sie Datenzugriff sowie angebotene Zusatzleistungen daneben.
Alle vorausgefüllten Zahlen sind frei gewählte Beispiele. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Werte.
Beispiel mit den Startwerten
Frei gewählte Rechenannahmen, keine aktuellen Angebote. Dieses Beispiel bleibt zum Nachvollziehen stehen, wenn Sie oben eigene Werte berechnen.
- Bisher jährlich
- 60,00 €
- Künftig jährlich
- 160,00 €
- Zusatzkosten im ersten Jahr
- 500,00 €
Verglichen werden zwei Messstellen des geplanten Konzepts. Die Kostendifferenz fließt anschließend als eigener Posten in die PV-Wirtschaftlichkeitsrechnung ein.
So wird gerechnet
Jährliche Messkosten = Anzahl vergleichbarer Messstellen × Jahrespreis je Stelle. Im ersten Jahr werden einmalige Kosten zusätzlich berücksichtigt.
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Lassen Sie uns Ihren konkreten Fall ansehen.
Eine Strom- oder Gasabrechnung ist ein guter Anfang. Im Gespräch klären wir, welche Angaben für Ihr Anliegen noch benötigt werden.
