Smart-Meter-Kosten im Gewerbe vergleichen
Für einen Gewerbebetrieb vergleicht das Modell jährliche Messentgelte und einmalige Gesamtkosten. Es bewertet nicht, ob die angebotenen Daten die gewünschte Betriebsanalyse ermöglichen.
Nur vergleichbare Messstellen zusammenfassen
Tragen Sie Anzahl sowie bisherige und neue Jahreskosten je Stelle ein. Bei unterschiedlichen Zählertypen oder Preisen rechnen Sie getrennte Gruppen. Einmalige Umbau- und Einrichtungskosten werden als Summe für die betrachtete Gruppe eingegeben, nicht nochmals je Messstelle.
Leistungsumfang neben die Zahl legen
Prüfen Sie Datenauflösung, Zugriff, Export und Zusatzleistungen beider Angebote. Geringere Kosten sind kein Vorteil, wenn benötigte Daten fehlen. Das Ergebnis prüft keine Einbaupflicht und verwendet keine gesetzlichen Preisobergrenzen; es bildet ausschließlich die von Ihnen eingesetzten konkreten Entgelte ab.
Alle vorausgefüllten Zahlen sind frei gewählte Beispiele. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Werte.
Beispiel mit den Startwerten
Frei gewählte Rechenannahmen, keine aktuellen Angebote. Dieses Beispiel bleibt zum Nachvollziehen stehen, wenn Sie oben eigene Werte berechnen.
- Bisher jährlich
- 75,00 €
- Künftig jährlich
- 180,00 €
- Zusatzkosten im ersten Jahr
- 405,00 €
Drei vergleichbare Messstellen werden zusammengefasst. Die einmaligen 300 Euro fallen für das gesamte betrachtete Projekt an und werden nicht noch einmal mit drei multipliziert.
So wird gerechnet
Jährliche Messkosten = Anzahl vergleichbarer Messstellen × Jahrespreis je Stelle. Im ersten Jahr werden einmalige Kosten zusätzlich berücksichtigt.
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Lassen Sie uns Ihren konkreten Fall ansehen.
Eine Strom- oder Gasabrechnung ist ein guter Anfang. Im Gespräch klären wir, welche Angaben für Ihr Anliegen noch benötigt werden.
