RLM bei 95.000 kWh durchrechnen
Mit frei gewählten 95.000 kWh lässt sich ein verbrauchsstärkerer Betrieb modellieren. Ein größerer Abgabeneffekt kann durch andere Netz- und Messkosten dennoch ausgeglichen werden.
Den künftigen Betrieb als Kostenbasis wählen
Übernehmen Sie bestätigte Abgabensätze und standortbezogene Mehrkosten. Bei geplantem Ausbau muss das Netzangebot zur erwarteten Last passen; heutige Mehrkosten einfach mit einem höheren Verbrauch zu kombinieren kann den Vergleich verzerren. Einmalkosten für erforderliche Arbeiten gesondert eintragen.
Keine Empfehlung aus der Menge ableiten
Der Rechner prüft weder Messpflicht noch Zulässigkeit eines bestimmten Abgabensatzes. Ein positiver Jahressaldo gilt nur für die eingegebenen Annahmen. Betrachten Sie außerdem das erste Jahr und einen Fall mit geringerem Bezug, etwa nach Eigenstromausbau, bevor Sie die Kostenannahmen weiterverwenden.
Alle vorausgefüllten Zahlen sind frei gewählte Beispiele. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Werte.
Beispiel mit den Startwerten
Frei gewählte Rechenannahmen, keine aktuellen Angebote. Dieses Beispiel bleibt zum Nachvollziehen stehen, wenn Sie oben eigene Werte berechnen.
- Jährlicher Saldo
- 520,50 €
- Saldo im ersten Jahr inkl. Umrüstung
- -279,50 €
- Einordnung
- Unter diesen Annahmen wirtschaftlich positiv.
Ein höherer Verbrauch gleicht nicht jede zusätzliche Netz- und Messkostenposition aus. Testen Sie auch geringeren Netzbezug, falls eigene Solarerzeugung geplant ist.
So wird gerechnet
Jährlicher Saldo = Verbrauch × Differenz der Abgabensätze ÷ 100 − zusätzliche Messkosten − zusätzliche Netzkosten. Im ersten Jahr werden außerdem die Umrüstungskosten abgezogen.
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Lassen Sie uns Ihren konkreten Fall ansehen.
Eine Strom- oder Gasabrechnung ist ein guter Anfang. Im Gespräch klären wir, welche Angaben für Ihr Anliegen noch benötigt werden.
