RLM bei 30.000 kWh durchrechnen
Dieser Fall startet mit frei gewählten 30.000 kWh Jahresverbrauch. Er zeigt, warum zusätzliche feste Messkosten auch bei einer rechnerisch geringeren Einzelabgabe berücksichtigt werden müssen.
Standortkosten statt Standardannahmen einsetzen
Ersetzen Sie beide Abgabensätze durch für Ihre Lieferstelle bestätigte Werte. Ergänzen Sie zusätzliche jährliche Messkosten, den Unterschied der Netzkosten und die einmalige Umrüstung. Die Verbrauchsmenge ist nur ein Beispiel und belegt keine Eignung für eine andere Messart.
Laufenden Saldo und Startjahr unterscheiden
Vergleichen Sie beide Ergebniszeilen: Die Umrüstung belastet nur das dargestellte erste Jahr, laufende Mehrkosten dagegen jedes modellierte Jahr. Ein positiver Saldo ist keine technische Freigabe. Vor einer Entscheidung müssen Messkonzept, Kostenumfang und unverändert vergleichbarer Betrieb bestätigt sein.
Alle vorausgefüllten Zahlen sind frei gewählte Beispiele. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Werte.
Beispiel mit den Startwerten
Frei gewählte Rechenannahmen, keine aktuellen Angebote. Dieses Beispiel bleibt zum Nachvollziehen stehen, wenn Sie oben eigene Werte berechnen.
- Jährlicher Saldo
- -183,00 €
- Saldo im ersten Jahr inkl. Umrüstung
- -883,00 €
- Einordnung
- Unter diesen Annahmen kein jährlicher Kostenvorteil.
Bei dieser geringen Menge übersteigen die angenommenen laufenden Mehrkosten den Abgabenvorteil. Die einmalige Umrüstung verschlechtert zusätzlich das erste Jahr.
So wird gerechnet
Jährlicher Saldo = Verbrauch × Differenz der Abgabensätze ÷ 100 − zusätzliche Messkosten − zusätzliche Netzkosten. Im ersten Jahr werden außerdem die Umrüstungskosten abgezogen.
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Lassen Sie uns Ihren konkreten Fall ansehen.
Eine Strom- oder Gasabrechnung ist ein guter Anfang. Im Gespräch klären wir, welche Angaben für Ihr Anliegen noch benötigt werden.
