Lastgang einer Radiologie auswerten
Dieser Fall dient der zeitlichen Einordnung des Strombezugs einer Radiologie. Er trifft keine Aussage darüber, welche Gerätezustände medizinisch oder technisch verändert werden dürfen.
Daten mit klinischem Betrieb abgleichen
Verwenden Sie lückenlose Viertelstundenwerte mit expliziter Einheit und Zeitzone. Halten Sie Untersuchungszeiten, Wartung, Gerätekühlung und Bereitschaftsphasen daneben fest. Der höchste Wert während einer Sprechstunde kann mehrere Anlagen umfassen; eine Gerätezuordnung braucht zusätzliche Betriebsinformationen.
Den Ausschnitt nicht überinterpretieren
Die Auswertung ermittelt Maximum und Energie nur innerhalb der eingefügten Werte. Sie erkennt keine unnötige Gerätekühlung und empfiehlt keine Abschaltung. Änderungen an MRT, CT oder ihrer Versorgung müssen mit den zuständigen Fachpersonen abgestimmt werden. Vergleiche brauchen zudem einen ähnlichen Untersuchungsumfang.
Beispiel mit den Startwerten
Frei gewählte Rechenannahmen, keine aktuellen Angebote. Dieses Beispiel bleibt zum Nachvollziehen stehen, wenn Sie oben eigene Werte berechnen.
- Zeitraum
- 1 Stunden
- Verbrauch
- 42,5 kWh
- Höchster Viertelstundenwert
- 55 kW
Die Beispieldaten zeigen eine Stunde mit unterschiedlichem Bezug. Untersuchungsbetrieb, Kühlung und Bereitschaft müssen anhand eigener Betriebsinformationen zugeordnet werden; die Auswertung gibt keinen Abschaltauftrag.
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Lassen Sie uns Ihren konkreten Fall ansehen.
Eine Strom- oder Gasabrechnung ist ein guter Anfang. Im Gespräch klären wir, welche Angaben für Ihr Anliegen noch benötigt werden.
