Lastgang eines Kühlhauses auswerten
Der Kühlhausfall hilft, den höchsten Wert eines ausgewählten Zeitraums zu finden. Seine Ursache muss anschließend mit Kühlbetrieb, Warenbewegung und Temperaturzonen abgeglichen werden.
Daten und Betriebsprotokoll vorbereiten
Fügen Sie lückenlose Viertelstundenwerte mit Zeitzone ein; die Kopfspalte nennt kW oder kWh. Halten Sie Abtauung, Verdichterstarts, Warenzugang und Außentemperatur separat bereit. Für einen Tagesvergleich brauchen Sie Zeiträume mit nachvollziehbar ähnlicher Nutzung.
Die Spitze nicht als Abschaltsignal lesen
Das Ergebnis nennt nur das Maximum der eingefügten Daten, kein Jahresmaximum außerhalb dieses Ausschnitts. Es identifiziert weder einzelne Verdichter noch zulässige Temperaturänderungen. Jede Verschiebung braucht eine technische Prüfung; Kühlkette und Produktanforderungen werden von der Auswertung nicht überwacht.
Beispiel mit den Startwerten
Frei gewählte Rechenannahmen, keine aktuellen Angebote. Dieses Beispiel bleibt zum Nachvollziehen stehen, wenn Sie oben eigene Werte berechnen.
- Zeitraum
- 1 Stunden
- Verbrauch
- 47,5 kWh
- Höchster Viertelstundenwert
- 65 kW
Vier beispielhafte Viertelstunden stehen für eine Stunde. Das Maximum liegt im zweiten Intervall. Vergleichen Sie dessen Zeitpunkt mit Warenzugang oder Abtauung, bevor Sie eine Ursache zuordnen.
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Lassen Sie uns Ihren konkreten Fall ansehen.
Eine Strom- oder Gasabrechnung ist ein guter Anfang. Im Gespräch klären wir, welche Angaben für Ihr Anliegen noch benötigt werden.
