Stromkosten einer Tiefgarage vergleichen
Bei einer Tiefgarage sind Gemeinschaftstechnik und Fahrzeugladung auseinanderzuhalten. Der passende Verbrauch hängt davon ab, was am eingegebenen Zähler tatsächlich angeschlossen ist.
Ladepunkte und Garagentechnik zuordnen
Klären Sie, ob Beleuchtung, Tore, Lüftung und Ladepunkte denselben Hauptzähler nutzen. Tragen Sie dessen vollständige Jahresmenge ein, wenn der gesamte Anschluss verglichen wird. Soll nur Gemeinschaftstechnik betrachtet werden, braucht es eine belastbare getrennte Verbrauchsmenge und eine passende Kostenabgrenzung.
Ergebnis nicht als Ladepreis übernehmen
Die Jahresdifferenz beschreibt zwei Stromangebote. Sie ist kein Preis für einzelne Ladevorgänge und enthält keine Abrechnung, Hardware oder Wartung der Ladepunkte. Bei zusätzlicher Fahrzeugladung rechnen Sie eine zweite Verbrauchsannahme; mögliche gesonderte Leistungskosten sind außerhalb dieses einfachen Modells zu prüfen.
Alle vorausgefüllten Zahlen sind frei gewählte Beispiele. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Werte.
Beispiel mit den Startwerten
Frei gewählte Rechenannahmen, keine aktuellen Angebote. Dieses Beispiel bleibt zum Nachvollziehen stehen, wenn Sie oben eigene Werte berechnen.
- Bisherige Jahreskosten
- 3.900,00 €
- Vergleichsangebot pro Jahr
- 3.600,00 €
- Differenz pro Jahr
- 300,00 €
Verglichen wird hier der Gemeinschaftszähler ohne separat abgerechnete Fahrzeugladung. Kommen Ladepunkte an denselben Zähler, müssen Verbrauchsmenge und Kostenabgrenzung angepasst werden.
So wird gerechnet
Jahreskosten des Gemeinschaftszählers = Verbrauch × Arbeitspreis ÷ 100 + Grundpreis. Eine Umlage auf einzelne Wohnungen erfolgt hier nicht.
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Lassen Sie uns Ihren konkreten Fall ansehen.
Eine Strom- oder Gasabrechnung ist ein guter Anfang. Im Gespräch klären wir, welche Angaben für Ihr Anliegen noch benötigt werden.
